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| magica Sardegna holidays - Wespelaarsesteenweg 88, 3150 Haacht - T.: +32 (0)475 57 04 84 - F.: +32 (0)16 60 29 84 |




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magica Sardegna holidays sprl
Geschäftsleitung: Maria Piron
Wespelaarsesteenweg 88
B-3150 Haacht (Belgien)
Tel +32-475-57 04 84
Fax +32-16-60 29 84
BTW/TVA/VAT/Ust.-ID.: BE 0465 088 472
BIV Nr 204054
Agentur für Ferienhausvermittlung - Genehmigung Nr. 8263
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magica Sardegna holidays will mit dieser Homepage Vermietungen und Verkauf von Sardischen Immobilien fördern.
In 1998 hatten wir, zusammen mit einigen Sardischen Freunden, die geniale Idee ein Vermittlungsbüro zu etablieren das spezialisiert ist in der Vermietung von Ferienwohnungen in Sardinien.
Wir sind gar keinen Marktführer, aber wir lieben unsere Beschäftigung unheimlich viel und arbeiten mit voller Hingabe. Man sollte nicht vergessen dass Sardinien unsere 2. Heimat ist. 35 Jahre her kamen wir zum ersten Mal herüber. Unseren ersten Eindruck hat uns seitdem nicht mehr verlassen: wauw!
In der Tat: ‚wauw’ in jeder Hinsicht: die saubere Luft die man atmet, das fabelhafte türkisblaue Meer, die Schönheit der wilde grüne Natur mit einer interessanten und bunte Fauna, überraschende archäologische Siten, die charmanten Einwohner mit ihren Lebensweisheit und ihren Werten, ihren Kunsthandwerke und ihren Kultur.
Seitdem haben wir Sardinien schon viele von Nord nach Süd und von West nach Ost durchkreuzt und sind die kleinste meist versteckte Strände für uns kein Geheimnis mehr. Wir haben es miterlebt wie die Kinder gewachsen und entwickelt sind. Wir haben auch die Entwicklung von Sardinien selbst miterlebt.
Sind diese Erfahrungen nicht unbedingt notwendig um einen Kunden perfekt informieren zu können?
Wir haben Sardinien und die Sarden bedingungslos akzeptiert wie die sind und wir sind doppelt und dreifach belohnt worden: eine unentliche Gastfreundlichkeit, eine bescheidene aber sehr geschmackvolle Küche, eine lebendige und faszinierende Kultur, eine atemraubende Natur.
Unsere Absicht ist auch Ihnen die Gelegenheit zu geben diese einmalige Insel kennenzulernen.
Aber, passen Sie auf! Das Risiko sich den ‚Sucht nach Afrika’-Syndrom zuzuziehen, ist nicht undenkbar.
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